Seite 5 - Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 1 Hinweise zur vorliegenden Betriebsanleitung ..................3 2 Systemübersicht ...............................................................7 2.1 Kurzübersicht ............................................................7 2.2 Funktionsweise ....................................
Seite 7 - Systemübersicht; Der PROTECT B. ist eine
2 Systemübersicht i Der PROTECT B. ist eine U nterbrechungsfreie S trom V ersorgung (USV) für wichtige Verbraucher wie PCs, Workstations, Server, Netzwerkkompo-nenten, Telekommunikationseinrichtungen undähnliche Verbraucher. Die PROTECT B. Baureihe ist eine kompakte, interaktive, sinusförmig arbeite...
Seite 10 - Sicherheit; Sicherheitshinweise; Bei Gefahr für Leib und Leben des Bedieners.; Hinweis Informationen !; Nützliches und Wichtiges für den Betrieb der USV.; Sicherheitshinweise für PROTECT B.
3 Sicherheit 3.1 Allgemeine Sicherheitshinweise Lesen Sie diese Betriebsanleitung, bevor Sie die USV PROTECT B. das erste Mal in Betrieb nehmen, und beachten Sie die Sicherheitshinweise! Benutzen Sie das Gerät nur in technisch einwandfreiem Zustand, sowie bestimmungsgemäß, sicherheits- und gefah-ren...
Seite 12 - Unbefugte von den Batterien fernhalten!
Deshalb eine Akklimatisationszeit von mindestens zwei Stunden abwarten. ♦ Niemals Netzeingang und USV-Ausgang miteinander verbinden! ♦ Dafür Sorge tragen, dass keine Flüssigkeiten oder Fremdkörper in die USV gelangen! ♦ Die Be- und Entlüftungsöffnungen des Gerätes nicht versperren! Darauf achten, da...
Seite 15 - Daten; Typenleistung; Nennanschlussspannung
3.4 Technische Daten Typenleistung PROTECT B. 750 750 VA / 500 W PROTECT B. 1000 1000 VA / 700 W PROTECT B. 1500 1500 VA / 1050 W PROTECT B. 2000 2000 VA / 1340 W PROTECT B. 3000 3000 VA / 2100 W USV-Eingang Nennanschlussspannung 220 / 230 / 240 Vac Spannungsbereich ohne Batterie 154 / 161 / 168 Vac...
Seite 16 - Batterie
Ausgangsnennstrom (bei 230 Vac) PROTECT B. 750 3,2 A PROTECT B. 1000 4,3 A PROTECT B. 1500 6,5 A PROTECT B. 2000 8,7 A PROTECT B. 3000 13 A Umschaltzeit bei Netzausfall 2-4 ms (typisch), 6 ms max. 13 ms max. bei Generatorbetrieb Spannungsform sinusförmig Anschluss Kaltgerätesteckdosen nach IEC 320 Ü...
Seite 19 - Richtlinien
Richtlinien Der PROTECT B. entspricht der Produktnorm EN 50091. Das CE-Zeichen am Gerät bestätigt die Einhaltung der EG-Rahmenrichtlinien für 73/23-EWG-Niederspannung und für 89/336 EWG-Elektromagnetische Verträglichkeit, wenn die in der Betriebsanleitung beschriebenen Installations- anweisungen bef...
Seite 20 - Einrichten; Auspacken und Prüfen; Netzanschlussleitung mit Schutzkontaktstecker
4 Einrichten 4.1 Auspacken und Prüfen Das Gerät wurde vollständig getestet und geprüft. Obwohl die Verpackung und der Versand des Gerätes mit der üblichen Sorgfalt erfolgten, können Transportschäden nicht völlig ausgeschlossen werden. i Ansprüche aufgrund von Transportschäden sindgrundsätzlich gegen...
Seite 21 - Aufstellungsort
Um die Gefahr einer Erstickung auszuschließen, halten Sie die Kunststoff - Verpackungstüten bitte von Babys und Kindern fern. Handhaben Sie die Komponenten mit Vorsicht.Bedenken Sie insbesondere deren Gewichte. Ziehen Sie speziell bei dem PROTECT B. 3000 Modell u.U. eine zweite Person hinzu. 4.2 Auf...
Seite 22 - Anschlüsse, Bedien- und Anzeigeelemente
4.3 Anschlüsse, Bedien- und Anzeigeelemente 4.3.1 Vorderansicht Modellbezeichnung mit Typenleistungsangabe 100% FAULT 100% 50% 75% 25% 75% 50% VOLTAGE RANGE: 220V AC 230V AC 240V AC OVER LOAD BAD BAT. PSDR FAIL 25% INPUT TYPE: NORMAL LINE MODE BAT. MODE GENERATOR WIDE RANGE TEST CNFG ON / OFF ENTER ...
Seite 24 - Ansicht; Netzanschluss
4.3.3 Rückseitige Ansicht (Anschlüsse) Erläuterungen: PROTECT B. 750 und 1000 1. 2. 3. 4. 5. Netzanschluss (USV-Eingang) mit Schmelzsicherung und integrierter Reservesicherung Verbraucheranschlüsse (USV-Abgänge) Überspannungsschutzmodul für Dateninterface ISDN, Fax, Modem oder Netzwerk (RJ11 / RJ45)...
Seite 26 - Inbetriebnahme
5 Inbetriebnahme 5.1 Aufstellung Die USV wurde konstruktiv sowohl für den horizontalen / lie-genden Betrieb (19’’-Rack) als auch vertikalen / stehenden Betrieb (Tower) ausgelegt. Ein Betrieb über längere Zeit bei einer Umge-bungstemperatur von mehr als 25º C schränkt die Gebrauchsdauer der Batterie ...
Seite 32 - rweiterung durch externe Batteriemodule
PROTECT B. 1500 BP / B. 2000 BP Sollten Sie ggfs. optional erworbene externe Batterieerwei-terungsmodule als 19 ″ Rackversion betreiben wollen, so werden jeweils 2 dieser Batteriemodule analog den Schritten 1 bis 7 montiert und anschließend eingebaut. PROTECT B. 3000 / 3000 BP Installieren Sie die 3...
Seite 34 - Erstinbetriebnahme
bei eine Leitung mit einem 2 bzw. max. cker wieder auf den Einsatz im Sockel durch ermögli- c 6. Se 7. T 8. DN 5.4 Erstinbetriebnahme Vergleicheder für Ihr annung. Die werksseitige VoreinstellZur Änderu5.4.2 „Konf 5.4.1 Anschluss Verbinden S. 24/25) mit der beilNetzstecker 1. n Typen auf ng. An dies...
Seite 35 - tion
2. inden Sie anschließend die Abgänge Ihrer USV ranschlussleitungen erforderlich Sie bitte Ihren Fachhändler. ozedur ertönt ein periodisch wieder- kehrender Signalton. Der erreichte Normalbetriebs- nd wird durch das permanente Leuchten der Verb(Pos. 2 Abb. S. 24/25) mit Ihren Verbrauchern. Verwenden...
Seite 36 - Ein und A; Betrieb; rieb
2. Drücken Sie den Konfigurations-Knopf für ca. 1 Sekunde; die USV ermöglicht Ihnen, die „Aus-gangsspannungsmodi“ einzeln auszuwählen. Nach Auswahl der gewünschten Ausgangsnenn-spannung drücken Sie die 3. Bestätigungstaste für cg 4. D odus”, angezeigt durch das Blinken der 5. a. 3 Sekunden, um die K...
Seite 37 - nomiebetrieb
Die angesc raucher werden mit der überwach- ten und gelisiert durchDie Auslastableaus (P ) abgelesen werden. nomiebetrieb auf und speist die Verbraucher mit rie. Der Batterie wird dabei Kapazität ntladen. Signalisiert wird dies durch da urch einen So uto- matisc ren, so die USV durch Drücken des ung...
Seite 38 - haltsgeräte a; Geräteüberlast; nschluss eines Laserdruckers oder eines Laser-; Systemdiagnose / Batterietest; komponenten der USV aktiv auf ihre Funktionsfähigkeit hin zu
ca. 3 Stunden. 5.5.3 z.B. durch AFaxgerätes - haltsgeräte a neu aufzuladen und so genügend Batteriekapazität für eine spätere evtl. Netzstörung zu speichern. Die Batterie wird automatisch durch die Präsenz des Netzes, unabhängig von der Betriebsart, geladen. Die komplette Auf-ladezeit der Batterie n...
Seite 39 - Durchführung des Tests:
überprüfen. Dieser Test lässt sich nur während des Normalbetriebszustandes einleiten und schaltet die Verbraucher für einige Sekunden auf USV-Wechselrichter-Versorgung. Neben der Überprüfung der Abläufe und der Funktionsfähigkeit der Umschalteinrichtung wird der Batterie kurzzeitig lastabhängig Stro...
Seite 41 - Shutdown- und USV Management Software
erhältliche Kommunikationskomponenten installieren lassen, 5.6.4 eit der EDV Komponenten nterstützt diverse IBM AIX, HP- UX, SUN Solaris, Mac OS, ... riebssystemen entnehmen Sie bitte dem auf der CD befindlichen Handbuch. z.B.: AS/400 Karte: Einsteckkarte mit Statusmeldungen, realisiert über potenzi...
Seite 42 - Anzeigen und Problembehebung
6 6.1 LED-Anzeigen 1. Ein- / Aus-Taster der USV (Haupt- / Netzschalter) 2. Taster für Systemtest (zur manuellen Einleitung des Systemtests) und zum Ausschalten des sfenster ± 20% Änderung im Spannungsfenster. Die untere Grenzfrequenz wechselt jedoch auf 40 Hz; kein Limit für die obere Grenzfrequenz....
Seite 44 - Warntön; Warnton; ine Störungsdiagnose und; Ursache Lösung
6.2 Warntön Warnton e / Problembehebung Ursache Lösung Erklingt alleSekunden. ng bzw. gs- 4 USV läuft im Batteriemodus. Überprüfen Sie die Eingangsspannung, die Eingangssicheruden Einganautomaten. Erklingt jedeSekunde. ie USV Die Batterie ist schwach. Beenden Sie Ihre Arbeit,sichern Sie Ihre Dateien...
Seite 47 - Wartung; Sichtkontrolle
7 der ständigen Verfügbarkeit und der Wartung Der PROTECT B. besteht aus modernen und verschleißarmen Bauelementen. Dennoch ist es empfehlenswert, zur Auf-rechterhaltung Betriebssicherheit, in regelmäßigen Abständen (mindestens jedoch alle 6 Monate) Sichtkontrollen (vor allem Batterie- und Lüfterkon...
Seite 48 - stausch; AC
enüber der vorherigen Messung stem auswechseln. Kontaktieren Sie ler oder unsere Hotline (s. S. 4). 7.1 Batterieau abfallenden Zeiten geglassen Sie das Batteriesyhierzu Ihren Fachhänd Lüfter-Überprüfung Die Lüfter sind regelmäßig auf Staubanfall und auffallend untypische Geräuschentwicklung zu überp...
Seite 50 - ein. Setzen Sie das Halteblech zur
ein. Setzen Sie das Halteblech zur chwarz-schwarz). 5. Rasten Sie zuletzt die zu Anfang abgenommene Blen-de wieder ein. Achten Sie beim Einsetzen auf den korrekten Sitz der seitlichen Kunststoffnasen. Fixieren Sie die Blende mit den zu Beginn gelösten 2 Schrau-ben. Der Batterietausch ist damit abges...
Seite 54 - Lagerung; gung; emontage
8 LageruEntsor Lagerung ng, Demontage und gung Lange Lagerzeiten ohne gelegentliches Aufla-den bzw. Entladen können zu einer dauerhaftenSchädigung der Batterie führen. Batterie bei Raumtemperatur (20° C bis 30° C) rd, kommt e Wenn die gelagert wi s aufgrund innerer Reaktionen zu einer Selbstentlaper...
Seite 55 - Sachwortverzeichnis; Technische
9 Sachwortverzeichnis Technische Begr 9.1 iffe A AVR utomatic Voltage Regulation DC/DC Booster eau Automatische Spannungsvorregelung gegen Netzspannungsabweichungen Schaltungstechnik zur Anhebung einer Gleichspannung auf ein höheres Spannungsniv EPO Emergency Power Off Einrichtung zur Notabschaltung...
Seite 56 - Garantieschein; Händlerstempel / Unterschrift; AEG Power Supply Systems GmbH
Garantieschein Typ: …….……………….…...................................................... Gerätenummer: ………….…..……………............................... Kaufdatum: ……………………...........……………………........ Händlerstempel / Unterschrift Irrtümer und Änderungen vorbehalten. AEG Power Supply Systems GmbH Emil-Siepma...