AEG Arctis 1310 i- Bedienungsanleitung

AEG Arctis 1310 i

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Inhalt:

  • Seite 7 – Einleitung; Das Nervensystem der Vertebrata; und Rückenmarks gelegen ist.
  • Seite 10 – Lipide: Struktur und Funktion der Sphingolipide; Membranlipiden: Cholesterin, Glycerolipide und Sphingolipide.
  • Seite 14 – Synthese und Abbau von Sulfatid; 998), katalysiert den Transfer von Galaktose auf die C
  • Seite 15 – Funktion von Sulfatid im zentralen Nervensystem
  • Seite 17 – Speichererkrankungen; genannt, von denen bisher ca. 40 Varianten bekannt sind
  • Seite 18 – einem gemeinsamen Vorläuferprotein, dem Prosaposin.
  • Seite 20 – Abspaltung der Sulfatgruppe verfügbar gemacht.
  • Seite 23 – Mausmodelle der metachromatischen Leukodystrophie; 998 2003). Zur Klärung der Funktion von Genen und deren Produkten
  • Seite 26 – Material und Methoden; Materialien und Chemikalien; Restriktionsendonukleasen stammten von der Firma Fermentas.
  • Seite 27 – Geräte und Verbrauchsmaterial
  • Seite 29 – Material
  • Seite 32 – Name
  • Seite 34 – Lösung Zusammensetzung
  • Seite 35 – Lösung Zusammensetzung
  • Seite 40 – Verzeichnis der Primer
  • Seite 43 – Verzeichnis der Antikörper
  • Seite 44 – Versuchstiere; Wildtyp-Kontrolltiere; auch aus eigener Zucht verwendet.; Thy1-CGT transgene Mäuse; wurden für die Verpaarungen Wildtyp-Mäuse verwendet.
  • Seite 45 – Anfertigung von Gewebeschnitten; Mikrotoms wie auch eines Kryostaten Schnitte angefertigt.; Paraffinschnitte; m dicken Schnitte; Gefrierschnitte; wurden bis zur weiteren Verwendung bei -80°C gelagert.
  • Seite 46 – Mikrobiologische und Molekularbiologische Methoden; In vitro
  • Seite 50 – Immunfluoreszenz-Färbung
  • Seite 52 – Nucleinsäure Präparationen; Kultivierung der Bakterien; Nährmedien zugesetzt.
  • Seite 61 – Biochemische
  • Seite 62 – nachzuweisende Nukleinsäure hybridisiert.
  • Seite 63 – Nachweis von Proteinen; Ernten von Zellen für die Western-Blot-Analyse
  • Seite 67 – Nachweis von Proteinen in Gefrierschnitten; Immunhistochemie
  • Seite 70 – Isolierung der Plasmamembran; mM MgCl
  • Seite 71 – Myelingradient
  • Seite 72 – Extraktion von Lipiden aus Zellen; Vorbereitung von LiChroprep® RP-18
  • Seite 76 – Mäuse; Tierexperimentelles Arbeiten
  • Seite 81 – Ergebnisse; Sphingolipide im Cortex und im restlichen Gehirn
  • Seite 105 – Untersuchungen an MLD-Mausmodellen; nachgewiesen werden.
  • Seite 106 – Analyse der letalen audiogenen; alten Mäusen einer
  • Seite 114 – Gehalts in der neuronalen Plasmamembran; Na
  • Seite 115 – den alten transgenen Tieren festgestellt werden.
  • Seite 120 – Mäusen
  • Seite 123 – Zusammenfassung der Ergebnisse der biochemischen und ESI-MS; Colliculus inferior nachgewiesen.
  • Seite 127 – Analyse von MAL und PLP als mögliche Transporter der CST
  • Seite 132 – lokalisiert ist, und mit dem Konstrukt CST
  • Seite 140 – defizienten Mäusen; Myelin-Scheide über einen sogenannten „
  • Seite 141 – Diskussion
  • Seite 146 – audiogene Anfälle in transgenen Thy-1 CGT-Mäusen aus
  • Seite 149 – ) nachgewiesen werden
  • Seite 153 – Lokalisations-Analyse der Cerebrosid-Sulfotransferase
  • Seite 160 – Zusammenfassung
  • Seite 162 – Abbildungsverzeichnis
  • Seite 164 – Tabellenverzeichnis
  • Seite 169 – Abkürzungsverzeichnis; 1 Abkürzungsverzeichnis
  • Seite 172 – ii; Eidesstattliche Erklärung; nicht vornehmen werde.; Teilpublikationen im Rahmen dieser Arbeit:
  • Seite 173 – iii; Lebenslauf; Curriculum Vitae; Familienstand : verheiratet
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Untersuchung zur Speicherung und Funktion von

Sulfatid in Neuronen anhand von transgenen Mäusen

I n a u g u r a l - D i s s e r t a t i o n

zur

Erlangung des Doktorgrades

der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät

der Universität zu Köln

vorgelegt von

Rebekka Maria van Zyl

aus Köln

Köln, 2009

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Zusammenfassung

Seite 7 - Einleitung; Das Nervensystem der Vertebrata; und Rückenmarks gelegen ist.

1 Einleitung 1 1 Einleitung 1.1 Das Nervensystem der Vertebrata Das Nervensystem von Vertebraten ist ein Netzwerk von spezialisierten Zellen. Es wird im Allgemeinen in zwei Bereiche eingeteilt: das zentrale Nervensystem (ZNS), das beim Menschen und den übrigen Wirbeltieren das Gehirn und das Rückenm...

Seite 10 - Lipide: Struktur und Funktion der Sphingolipide; Membranlipiden: Cholesterin, Glycerolipide und Sphingolipide.

1 Einleitung 4 1.2 Lipide: Struktur und Funktion der Sphingolipide Lipide stellen eine Klasse von Molekülen dar, deren strukturelle und biologische Funktionen sehr vielseitig sind. Lipide sind in Wasser unlöslich, aber in Fetten und organischen Solventien (Chloroform) löslich. Die Hauptaufgabe von L...

Seite 14 - Synthese und Abbau von Sulfatid; 998), katalysiert den Transfer von Galaktose auf die C

1 Einleitung 8 1.4 Synthese und Abbau von Sulfatid Sulfatid (3-O-Sulfogalaktosylceramid) ist zusammen mit Sphingomyelin eines der ersten Sphingolipide, das von Thudichum 1884 beschrieben wurde. Sulfatid macht ungefähr drei bis vier Prozent des totalen Lipidgehaltes des Myelins aus (Norton & Podu...

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